Acrylbilder: Darum wähle ich Acrylfarben für meine Kunst
Deshalb male ich mit Acryl
Kunstgemälde mit Acrylfarben sind weit verbreitet – und das aus gutem Grund. Acryl ist wasserbasiert, trocknet schnell und haftet auf fast allem: Leinwand, Papier, Glas, Textilien usw. Es ist die Farbe, die die meisten zuerst kennenlernen – in der Schule, im Kunstunterricht oder in Kinderhänden mit einem kleinen Pinsel. Aber für mich ist es mehr als praktisch. Es ist persönlich.
Ein farbenfroher Anfang
Ich bin mit Acrylfarben in großen Plastikflaschen auf dem Küchentisch aufgewachsen. Sie haben meine Kindheit gefärbt – in Rot, Gelb, Blau und weiter in Lila, Orange und Grün, wenn ich selbst anfing zu mischen. So habe ich gelernt, Farben zu verstehen. Nicht aus der Theorie – sondern aus dem Spiel. Als ich 2018 meine alten Pinsel wiederfand, war es auch ein Rest Acrylfarbe, der dort lag und wartete. Es fühlte sich richtig an. Wie nach Hause kommen.
Deshalb mache ich weiter
Ich habe mich unbewusst seitdem an Acryl gehalten. Nicht, weil es eine Strategie war – sondern weil es zu mir passt. Es trocknet schnell, sodass ich in Schichten malen kann. Es gibt Raum für Impuls und Intuition. Und die Farben? Die kann ich immer wieder mischen. Jedes Mal entsteht etwas Neues.



